Ein etwas anderer Künstlerverband

Künstler erfreuen und unterhalten die Menschen auf verschiedene Weisen. Egal ob darstellende oder bildende Künstler, sie alle haben Dachverbände hinter sich, die ihre Interessen vertreten. Eine dieser Organisationen, an die man dabei allerdings nicht sofort denkt, ist der Bund Deutscher Karneval.

Die Erhaltung von Traditionen und Bräuchen

Karneval und die dazugehörigen Veranstaltungen sind in Deutschland sehr beliebt. Doch ohne die Arbeit der Karnevalsvereine und auftretenden Künstler könnten diese nicht stattfinden. Diese Vereine haben mit dem Bund Deutscher Karneval einen engagierten Partner an ihrer Seite.

Der Verband ist in Deutschland einzigartig, denn er kümmert sich um den Erhalt von Traditionen und um die bundesweit einheitliche Ausführung karnevalistischer Tanzturniere. Er rief auch die BDK-Jugend ins Leben, die sich um den Nachwuchs in diesem Sektor kümmert und somit das Fortbestehen von Bräuchen gewährleistet.

Der Bund Deutscher Karneval und die BDK-Jugend richten seit 2017 das Rheinische Gardetreffen aus. Show- und Gardetanz haben im Rheinland eine lange Tradition. Daher ist es besonders wichtig, dass diese Tanzkunst auch weiterhin für den Nachwuchs attraktiv bleibt. Zahlreiche Tanzgruppen aus der Region nehmen an der Veranstaltung teil und stellen ihr Können unter Beweis.

Auch für die Zuschauer ist eine solche Tanzshow immer ein Erlebnis. Natürlich kann es bei solchen Veranstaltungen auch ab und an zu Verzögerungen kommen. Ein Besuch in einem Online-Casino, wie https://trystarburst.com/de/free-spins/, stellt in diesem Fall eine kurzweilige Möglichkeit dar, um sich die Zeit zu vertreiben. Nach dieser kurzen Auszeit kann man sich entspannt zurücklehnen und die Darbietungen genießen.

Der Kulturpreis der deutschen Fastnacht

Seit 1993 stiftet der Bund Deutscher Karneval alle drei Jahre den Kulturpreis der Deutschen Fastnacht. Mit diesem Preis werden Personen ausgezeichnet, die mit ihrer Arbeit erheblich zum Erhalt fastnachtlicher Bräuche und zum Verständnis dieser Zunft beigetragen haben. Die Preisträger kommen meist aus dem künstlerischen Bereich, der Dramaturgie oder Wissenschaft und Forschung. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Dr. Max-Leo Schwering und Dr. Michael Euler-Schmidt.